Auszug aus „Verzweifelte Hannah“

Ich sitze gerade an den letzten Zügen für den dritten Teil, da wollte ich euch gern einen Auszug aus dem ersten Teil vorstellen, für alle, die die Geschichte noch nicht kennen.

„Guten Tag Frau Weiß.“
Herr Ruppert hatte sich von seinem Stuhl erhoben und streckte Hannah die rechte Hand entgegen. Hannah schritt auf ihn zu und ergriff sie.
„Guten Tag Herr Ruppert. Vielen Dank für die Einladung zum Bewerbungsgespräch.“
Ruppert nickte. „Setzen Sie sich doch.“
Hannah zögerte einen Augenblick. Im Sitzen würde sich der Druck auf die Blase noch verstärken. Aber sie konnte unmöglich während des ganzen Vorstellungsgespräches auf ihrem Platz stehen bleiben. Also brachte sie sich langsam in eine aushaltbare Sitzposition.
„Sie haben ja in ihrer Bewerbung schon einiges über sich erzählt und da ist sicherlich schon viel Positives dabei. Aber erzählen Sie doch mal, wie Sie überhaupt auf den Beruf der Anwaltsgehilfin gekommen sind!“
Hannah schluckte. Sie musste nochmal bei Adam und Eva anfangen. Also ignorierte sie den Druck auf ihre Blase und erzählte vom ersten Hereinschnuppern während des Schulpraktikums, von ihrer Ausbildung und den bereits gesammelten Erfahrungen in einer nicht unbedeutenden, aber eher kleinen Kanzlei.
„Und jetzt wollen Sie mehr? Was reizt Sie an unserer Kanzlei?“
Hannah musste sich zügeln, nicht zu schnell zu sprechen und ihren Text herunter zu rattern. Ihre Blase machte sie unruhig.
Sie bezog sich auf die lange Tradition der Anwaltskanzlei, erzählte von der Geschichte des Hauses das, was sie im Internet hatte recherchieren können und erwähnte die spektakulären bisher verhandelten Prozesse, die durch die Medien gegangen waren.
Herr Ruppert schien beeindruckt, fügte hier und da noch etwas hinzu, ergänzte die fehlenden Details.
„Sie haben sich gut vorbereitet, Frau Weiß. Haben Sie denn auch Schwächen?“
Eine Stressfrage, damit hatte Hannah gerechnet. Auch wenn Herr Ruppert vielleicht dachte, das wäre der Grund, weshalb Hannah so unruhig auf dem Stuhl hin und her rutschte.
„Wer hat die nicht?!“ begann Hannah mit einem Lächeln und sprach über ihren Hang zum Perfektionismus. Sie erklärte, sie wollte immer alles richtig machen und zufriedenstellend arbeiten, um jeden Preis.
Ruppert nickte zufrieden.
Hannah versuchte unauffällig in eine angenehmere Position zu rutschen. Ihre Blase war mittlerweile so prall, dass sich ein brennender Schmerz in ihrem Unterleib ausbreitete. Sie lehnte sich ein wenig zurück, sodass die Blase sich ein wenig entspannen konnte.
Herr Ruppert warf ihr jedoch einen so irritierten Blick ob ihrer legeren Haltung zu, dass sie sich sofort wieder kerzengerade aufrichtete.
„Oh, ich habe Ihnen noch gar kein Getränk angeboten“ fiel ihm plötzlich ein. „Möchten Sie einen Kaffee?“
Kaffee war wirklich das Letzte, was Hannah gebrauchen konnte. Dankend lehnte sie ab.
„Dann vielleicht einen Tee? Das ist gar kein Problem, Frau Denninger kann ihnen fast jeden Tee zubereiten, den Sie möchten.“
Hannah überlegte ob es unhöflich wäre, erneut abzulehnen. Doch sie konnte schon so ihre Flüssigkeiten kaum bei sich behalten.
„Kommen Sie, irgendwas müssen Sie doch trinken. Zumal bei dem Wetter. Sie müssen auch auf sich achten, das sollten Sie nicht vergessen!“
Hannah nickte und bat um ein Glas Wasser.
„Frau Denninger, bitte bringen Sie uns doch ein Wasser und einen Earl Grey Tee in mein Büro“ diktierte Herr Ruppert in das Sprechgerät auf seinem Schreibtisch.
Der nächste Teil des Gesprächs kostete Hannah jegliche Konzentration.
„Frau Weiß, wie Sie wissen, geht es hier oft drunter und drüber, wir werden von Aufträgen gewissermaßen überhäuft und da gilt es für alle, einen klaren Kopf zu bewahren. Auch Überstunden sind an der Tagesordnung, sonst würden wir hier an der Bürokratie ersticken. Stellen Sie sich vor, es wäre folgendes zu erledigen: Die Akte von einem großem Fall wäre noch ungeordnet, einige Berichte müssten noch abgetippt werden, Mandaten haben sich angekündigt, ich bin noch im Gericht, da der Prozess sich verzögert und dauernd klingelt das Telefon. Wie würden Sie reagieren?“
Hannah zögerte einen Moment. Dann versuchte sie nach einem logischen Schlüssel zu antworten.
„Als erstes würde ich…“ Hannah hielt erschrocken inne. Sie hatte sich so sehr auf ihren Gedankengang konzentriert, dass sich ein paar Tropfen Urin gelöst und ihren Slip durchnässt hatten. Sofort hielt sie wieder ein. Aber es gelang ihr deutlich schlechter. Der fragende Blick von Herrn Ruppert ließ sie weiter reden, während sie erneut versuchte die Blase zu entlasten.
Doch das war nur möglich, wenn sie sich nach hinten lehnte. Also nahm sie wieder eine gerade Position ein.
Gegen Ende ihrer Ausführung wurde sie von einem Klopfen unterbrochen. Eine junge Frau betrat mit einem kleinen Tablett das Büro und servierte ihnen Tee und Wasser. Hannah bedankte sich und nippte zögerlich. Dann stellte sie das Glas vor sich auf den Tisch. Schließlich beendete sie ihre Ausführungen. Herr Ruppert nickte entspannt.
Er fügte noch hinzu, was alles in der Kanzlei zu erledigen war, was er erwartete und das Flexibilität bei ihm oberstes Gebot war. Hannah nickte, konnte ihm aber kaum noch folgen. Sie kämpfte mit sich und ihrer Blase, presste die Beine immer wieder eng zusammen, um nichts zu verlieren.
„Wenn Sie möchten, führe ich Sie noch ein wenig durch unser Haus!“ schloss Ruppert schließlich das Gespräch. Hannah rollte innerlich mit den Augen. Sie konnte schlecht nein sagen, wusste aber auch nicht, wie sie das noch aushalten sollte.
„Gerne“ erwiderte sie und rang sich ein Lächeln ab.
„Aber trinken Sie erstmal aus, so viel Zeit muss sein.“
Hannah nickte und starrte das fast noch volle Glas Wasser an.
Als sie sich nach vorne beugte, um danach zu greifen, öffnete sich erneut ihr Schließmuskel und ließ einen ordentlichen Spritzer hindurch. Hannah versuchte augenblicklich einzuhalten, aber dieses Mal war es deutlich mehr gewesen und es kostete sie alle Kraft, die Schleusentore wieder zu schließen. Sie spürte deutlich, wie ihr ein feines Rinnsal entlang der Nylonstrumpfhose an ihren Beinen hinunterlief. Zum Glück war es nicht so viel, dass man ein Plätschern hätte hören können.
Ruppert sah Hannah erneut fragend an. Doch Hannah, die versuchte die Fassade zu wahren und nickte ihm freundlich zu. Dann nahm sie das Glas und trank es in kurzen Zügen leer.
Herr Ruppert erhob sich zuerst.
Hannah stand ein wenig umständlich auf, die Beine immer noch eng zusammengepresst. Sie hoffte inständig, der dunkle Stoff auf dem Stuhl würde nicht verraten, dass sie sich an ihrem Platz gerade eingenässt hatte, ebenso wie ihr dunkelblauer Bleistiftrock. Aber sie wollte nicht direkt auf den Stuhl starren und tat so, als ob nichts wäre.
Ruppert schenkte dem Stuhl ebenfalls keine Beachtung und öffnete die Tür des Büros. Während er mit schnellen Schritten durch den Gang lief, kam Hannah kaum hinterher. Sie bemühte sich schnell zu sein, doch immer wieder verlor sie ein paar Tropfen dabei. Hannah entschloss, dass es okay sei, solange es nur ein paar Tropfen waren. Besser der Druck baute sich tröpfchenweise ab, als wenn sich die Blase komplett entleerte.
Herr Ruppert zeigte ihr die Küche und das Büro von Frau Denninger, die sie soeben mit Getränken versorgt hatte, stellte ihr die Junganwälte vor, die hier ebenfalls eine Stellung inne hatten.
„Herr Gans ist leider momentan im Gericht“ erklärte er. „Aber meinen Sohn möchte ich Ihnen noch vorstellen. Er hat vor ein paar Monaten seinen Abschluss gemacht und unterstützt uns nun tatkräftig.“
Herr Ruppert klopfte.
„Herein!“
Die beiden betraten ein Büro, dass nicht ganz so pompös ausgestattet war wie das von Ruppert Senior, dafür aber moderner. An der Wand befand sich ein Bild mit bunten, geometrischen Figuren, der Schreibtisch war schnörkellos aus dunkel lackiertem Holz und an der Decke hing eine moderne Lampe mit drei unterschiedlich ausgerichteten Spots. Ruppert Junior taxierte Hannah von oben bis unten. Plötzlich blieb sein Blick an ihren Beinen hängen.

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Verzweifelte Hannah

Bisher habe ich meine neue Reihe „Verzweifelte Hannah“ ein wenig unterschlagen, jetzt – da der zweite Teil veröffentlicht wird – ist es höchste Zeit ein paar Worte über die Story zu verlieren.
Es geht in der Reihe um die junge Rechtsanwaltsgehilfin Hannah, die sich in einer sehr renommierten Anwaltskanzlei um eine Anstellung bewirbt.
Wie das Leben manchmal so spielt, kommt sie auf den letzten Drücker dort an und es auch nicht geschafft, am Morgen die Toilette aufzusuchen, weshalb sie das Vorstellungsgespräch nun mit voller Blase durchstehen muss. Ob ihr das gelingen wird und was es mit den lüsternen Blicken vom Sohn des Chefs, Alexander, auf sich hat, das erfahrt ihr im ersten Teil der Geschichte.

Im zweiten Teil lernen Hannah und Alexander sich schließlich besser kennen. Durch Alexanders dominante Ader lernt Hannah ihre Sexualität von einer völlig neuen Seite kennen und lässt sich auf Dinge ein, die sie unter normalen Umständen überhaupt nicht tun würde.
Als Alexander sie auf eine geheime Sexparty auf einem Schloss einlädt, wird ihr neuer Mut auf eine harte Probe gestellt. Wird sie die Aufnahmeprüfung bestehen? Oder wird sie etwa für immer stille Beobachterin bleiben?

In der Geschichte wird es immer wieder feucht-fröhlich nass, denn unser junger Anwalt hat eine recht ausgeprägte Leidenschaft für Natursektspiele.
Dennoch ist die Geschichte nicht zu vergleichen mit den bisher veröffentlichten Kurzgeschichten.
„Verzweifelte Hannah“ ist eine Mischung aus einer kontinuierlich fortlaufenden Geschichte mit spannenden, sich entwickelnden Charakteren sowie aus erotischen und überaus nassen Szenen.

„Seit unserem WhatsApp Gespräch habe ich drei Flaschen Bier getrunken und war immer noch nicht auf dem Klo.“
„Braves Mädchen!“
Alexander lächelte sanft. „Zeig mir mal, wo du deine Spielzeuge aufbewahrst!“
Hannah führte ihn in ihr kleines WG-Zimmer.
Aus der obersten Schublade ihres Nachttisches zog sie einen langen, durchsichtigen Vibrator.
„Den hier nehm ich meistens!“

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Notfall im Flugzeug

[Als kleines Schmankerl die erste Geschichte aus „Noch mehr nasse Höschen“. Have fun!  ;-)]

„Letzter Aufruf für Flug 273 nach Glasgow.“
Im Stechschritt klackern meine Absätze die Gangway hinunter.
Ich bin viel zu spät dran und der Verkehr in Berlin war nicht gerade förderlich, mit all seinen Baustellen, Einbahnstraßen und Rotphasen an den Ampelanlagen.
Mein kleiner Trolley surrt als treuer Begleiter neben mir auf dem Boden. Wenigstens musste ich den nicht abgeben, perfektes Packmaß. Handgepäck.
Die Kontrolle habe ich gerade hinter mir gelassen, als der Aufruf ertönt. Jetzt schnell, bevor sich das Gate schließt. Ich kann vor mir schon das Terminal sehen. Eine uniformierte Frau ist bereits im Begriff die Tür zu schließen.
„Halt!“ rufe ich und es kostet mich all meine verbliebene Kraft, ihr dieses Wort zuzurufen.
Aber sie hält inne, wartet auf mich. Schnell flitze ich an ihr vorbei, bedanke mich. Sie nickt nur.
Ich besteige als letzte das Flugzeug.
Mein Platz liegt in der Mitte der 2. Klasse, Fensterplatz. Noch reicht es nicht für die erste Klasse, aber wer weiß. Wenn das Geschäft in Glasgow gut läuft, winkt zumindest eine saftige Prämie.
Ein bulliger Typ mit Glatze hat den Platz neben mir gebucht.
Schweißperlen zieren seine Stirn und nicht nur die. Der Mann scheint sogar vom Sitzen zu transpirieren, der abstoßende, feuchtwarme Geruch beleidigt meine Nase.
Ich bitte ihn, mich durchzulassen. Desinteressiert wirft er einen kurzen Blick auf mich und macht dann Platz. Zum Glück ist es Kurzstrecke.
Ich setze mich, schnalle mir den Gurt um. Als sich das Material straff über meinen Unterleib spannt, bemerke ich ein dringendes Bedürfnis. Aber dafür ist gleich noch genug Zeit. Erstmal müssen wir abheben.
Die Stewardessen laufen noch durch den Gang. Ein kleiner Junge muss ermahnt werden sich hinzusetzen. Und noch immer sind nicht alle angeschnallt.
Ich blicke auf die Uhr. Wir sind schon 10 Minuten zu spät. Aber ich habe ein Zeitpolster von einer Stunde, das sollte machbar sein.
Der Mann neben mir schließt die Augen. Wenigstens ist er nicht gesprächig. Er scheint ganz zufrieden damit, in seinem eigenen Saft vor sich hin zu vegetieren.
Müde blicke ich nach draußen. Es ist merkbar dunkel geworden, graublaue Wolken bedecken den Himmel, der gerade noch hell leuchtete. Da braut sich was zusammen, denke ich.
Endlich setzt sich das Flugzeug in Bewegung.
Ich spüre den mir längst bekannten Druck auf den Ohren und werfe ein Kaugummi ein. Wir heben ab, gewinnen rasch an Höhe.
Mein Blick hat das Anschnallsymbol fest fixiert. Dann haben wir unsere vorgeschriebene Flughöhe erreicht und Lämpchen erlischt. Endlich kann ich mich auf der Bordtoilette erleichtern.
„Dürfte ich kurz durch?“ spreche ich meinen Sitznachbarn an. Doch der reagiert nicht. Ich räuspere mich, spreche ihn erneut an. Immer noch nichts.
Auch wenn mir jegliche Berührung mit diesem Mann eigentlich zuwider ist, rüttle ich leicht an seiner Schulter. Endlich schlägt er die Augen auf, sieht mich fragend an.
Ich erkläre mein Anliegen und er erhebt sich mürrisch.
Dann wende ich mich der Toilette zu.
Besetzt.
Ich beschließe davor stehen zu bleiben. Unruhig wippe ich von einem Fuß auf den anderen. Vielleicht hätte ich den „Coffee to Go“ auf dem Weg zum Flughafen nicht mehr trinken sollen, geht es mir durch den Sinn.
So langsam wird es wirklich dringend.
Die Sekunden kommen mir wie Minuten vor. Ist da wirklich jemand drin? Kann tatsächlich jemand so lange brauchen, um sich zu erleichtern?
Ich klopfe kurz. „Hallo?“
„Besetzt!“, höre ich die heisere Stimme einer Frau.
Da schwankt das Flugzeug zum ersten Mal. Um uns herum ist es noch dunkler geworden.
Der Kapitän erzählt etwas von Turbulenzen und dass wir uns hinsetzen und anschnallen sollen.
In dem Moment geht die Tür auf und eine alte Dame schwankt heraus. Ich stütze sie und bringe sie an ihren Platz.
„Sie müssen sich auch setzen!“ höre ich die Stimme einer Stewardess neben mir.
„Ja sofort, ich möchte nur kurz…“
„Das geht jetzt leider nicht, wir müssen durch ein Gewitter fliegen. Bitte setzen Sie sich und schnallen Sie sich an!“
Sie lässt keine Einwende gelten und bringt mich an meinen Platz. Mein Nachbar ist schon angeschnallt. Schwerfällig löst er seinen Gurt von Neuem und lässt mich durch.
Als ich den Gurt anlege, muss ich scharf Luft holen. Der Stoff presst sich eng gegen meine Blase, die mittlerweile zum Zerreißen gespannt ist. Ich versuche mich ein wenig zurück zu lehnen, hoffe so auf Entlastung. Viel hilft es nicht.
Das Flugzeug wird vom Wind erfasst, mal ruckelt es nach links, mal nach rechts. Vor uns sind Blitze zu sehen, ansonsten ist alles schwarz, als ob wir von der Dunkelheit verschluckt worden wären.
Ich versuche durchzuatmen.
Plötzlich wird das Flugzeug nach unten gerissen. Der Pilot steuert dagegen an und wir sind sofort wieder auf Kurs, doch für mich war die Schrecksekunde zu viel: Ich kann nicht verhindern, dass sich ein nasser Fleck in meinem Slip sammelt. Ich versuche anzuhalten, damit nicht noch mehr Urin entweicht. Es gelingt mir mit Mühe und Not.
Dennoch merke ich, wie die Nässe sich um meinen Hintern verteilt. Es war ein ordentlicher Spritzer gewesen und einen weiterer Unfall würde vermutlich nicht so glimpflich ausgehen.
Ich beiße die Zähne zusammen, zähle die Sekunden.
Endlich sind die Turbulenzen vorbei und der Himmel klart sich auf.
Ich löse meinen Gurt.
„Bitte schnallen Sie sich an, bis das Signal erlischt!“ ermahnt mich eine Stewardess.
Ich atme durch, schnalle mich erneut an. Meine Blase platzt gleich, denke ich.
Hoffentlich schaffe ich es noch zur Toilette. Oder ich pinkle vor den Augen aller auf den Boden.
Kurze Zeit später verschwindet endlich das Anschnallsymbol.
Hektisch ziehe ich an meinem Gurt.
„Scheiße!“ Ich schaffe es nicht, ihn zu öffnen, irgendetwas klemmt. Mein Sitznachbar schaut teilnahmslos nach vorne.
„Mist, ich krieg‘ den Anschnaller nicht auf!“
Vor Panik scheint sich das Teil noch mehr zu verklemmen.
„Bitte helfen Sie mir!“, versuche ich den Mann neben mir zu animieren.
Doch dieser würdigt mich kaum eines Blickes.
„In einer Viertelstunde setzen wir wieder zur Landung an. Bleiben Sie doch einfach sitzen.“
„Das kann ich nicht“, erwidere ich gereizt.
Der Mann schaut fragend zu mir hinüber.
„Ich verspüre ein sehr dringendes Bedürfnis“, erkläre ich eindringlich.
„Waren Sie nicht gerade erst auf’m Klo?“
Verzweifelt schüttle ich den Kopf.
„Nicht rangekommen“, erwidere ich knapp, als endlich der Verschluss aufspringt. Mit einem kleinen Hopser versuche ich aufzustehen und will meinen Sitznachbarn wegschieben, mich irgendwie an ihm vorbei quetschen, doch meine Bewegungen sind zu plötzlich und zu schnell. Wieder landet ein Spritzer in meinem Slip.
„Scheiße“ fluche ich erneut und versuche anzuhalten, meine Oberschenkel irgendwie zusammen zu pressen. Doch der Druck ist zu groß.
„Lassen Sie mich durch“ sage ich noch hilflos, aber es ist schon zu spät. Ich kann es nicht mehr aufhalten.
Ein dünnes Rinnsal läuft an meiner Nylonstrumpfhose entlang und sammelt sich in meinen Schuhen.
„Zu spät“ wimmere ich leise und lasse los. Ich lasse geschehen, dass ich gerade vor diesem ekligen Typen stehe und mich vor seinen Augen einnässe.
„Was machen Sie denn da?“
Mit verständnislosen Augen sieht der Fremde mich an, blickt auf den nassen Fleck in meinem Schritt, aus dem nun stoßweise immer mehr Urin hinausfließt. Angewidert zieht er seine Füße weg.
Das dünne Rinnsal an meinen Beinen ist längst zu einem reißenden Fluss geworden. Der Urin sammelt sich an den Rändern meines Business-Rocks und läuft plätschernd an ihm hinunter. Ich hatte so viel Flüssigkeit in mir, dass ich schier ewig pinkle. Bald hat sich unter meinem Platz eine große Pfütze gebildet.
„Es tut mir so leid, aber ich kann es nicht aufhalten!“ flüstere ich leise.
„Ich hab ja schon viel gesehen, aber dass sich ein erwachsener Mensch so komplett einpisst und das direkt neben mir… Haben Sie vielleicht mal an mich gedacht?“
Mit Abscheu blickt mein Sitznachbar zu der Pfütze am Boden.
„Ich rufe eine Stewardess, die wird sicher begeistert sein die Pisse einer Frauen wegzumachen, die nicht mal rechtzeitig auf die Toilette gehen kann!“
Vehement schüttle ich den Kopf.
„Nein, bitte nicht! Das alles ist schon peinlich genug. Bitte!“
Der Mann zögert.
„Was springt für mich dabei raus?“
„Sie wollen Schweigegeld?“
„Ich hatte eigentlich an eine andere Art der Bezahlung gedacht.“ Der Mann blickt eindringlich auf seinen Genitalbereich.
Ich schlucke. Diesen stinkenden, schwitzigen Kerl an seinem Ding anzufassen, entspringt nun wirklich nicht meinem Niveau. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht, dass das ganze Flugzeug mit dem Finger auf mich zeigt. Also nicke ich.
Er holt seine Jacke von der Gepäckablage und legt sie über seinen Schoß. Dann lässt er langsam seine Hände darunter verschwinden. Als er sie wieder hervorzieht, betrachtet er mich erwartungsvoll.
Ich nicke erneut, versuche meine Abscheu hinunter zu schlucken. Dann lasse ich meine Hand unter seine Jacke wandern.
Ich bin froh, dass ich seinen Schwanz wenigstens nicht sehen muss, als ich ihn umschließe. Der Schweißgeruch dieses Fettleibigen reicht mir vollkommen. Auch um seinen Schwanz herum ist alles nass geschwitzt. Immerhin wird er sofort steif.
Ein Mann wie er hat sicherlich nicht oft Gelegenheit für einen Handjob oder gar Sex, denke ich.
Er könnte mir fast leid tun, würde ich mich nicht selbst so vor ihm ekeln.
Ich reibe um seine pralle Eichel herum, bewege langsam die Hand an seinem Schafft auf und ab. Er schließt die Augen, beginnt leise zu keuchen.
Einer wie er kommt schnell, denke ich.
Ich versuche nicht zu schnell zu werden, will keine Aufmerksamkeit erheischen. Gründlich schaue ich mich um. Doch die Stewardessen sind alle beschäftigt.
Ich reibe ihn weiter, jetzt etwas stärker. Ich spüre, wie hart und prall sein Schwanz in meiner Hand liegt. Sein leises Stöhnen dringt an mein Ohr. Hoffentlich wird er nicht laut, wenn er kommt.
Jetzt will ich ihn zum Spritzen bringen, ich will es hinter mir haben. Immer schneller und fester lasse ich meine Hand an seinem Glied hoch und runter wandern.
Plötzlich hält er die Luft an – und lässt sie mit einem Seufzer entweichen. Schon spritzt mir sein Sperma stoßweise in die Hand.
Langsam ziehe ich meine Hand unter der Jacke hervor.
Ich versuche sie unbemerkt an meinem Sitz abzuwischen.
„Wir sind quitt.“ sagt der Mann und nickt mir zu.
In dem Moment leuchten die Anschnallsymbole erneut auf.
„Bitte schnallen Sie sich an, wir beginnen mit dem Landeanflug!“

Noch mehr nasse Höschen

Endlich wird es wieder nass bei Ina Inflagranti.
Nachdem ich Natursekt immer wieder in meine Geschichten habe einfließen lassen ( 😉 ), gibt es jetzt wieder ein Büchlein voller nasser Geschichten.

„Ich verspüre ein sehr dringendes Bedürfnis“, erkläre ich eindringlich.
„Waren Sie nicht gerade erst auf’m Klo?“
Verzweifelt schüttle ich den Kopf.
„Nicht rangekommen“, erwidere ich knapp, als endlich der Verschluss aufspringt. Mit einem kleinen Hopser versuche ich aufzustehen und will meinen Sitznachbarn wegschieben, mich irgendwie an ihm vorbei quetschen, doch meine Bewegungen sind zu plötzlich und zu schnell. Wieder landet ein Spritzer in meinem Slip.
„Scheiße“ fluche ich erneut und versuche anzuhalten, meine Oberschenkel irgendwie zusammen zu pressen. Doch der Druck ist zu groß.

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In 10 neuen, aufregenden Kurzgeschichten geht es wieder um die Freude am nassen Vergnügen, um Natursektspiele in allen möglichen und unmöglichen Variationen.

Ob Verzweiflung im Flugzeug und im Lehrerzimmer, ob als Windelträger an der Uni oder auf einem Konzert oder eine ordentliche Natursektdusche als perverse Bestrafung – Natursektspiele sind und bleiben bei Ina Inflagranti absolut facettenreich.

News

Nach über einem Jahr gibt es endlich Neuigkeiten:

Mit „Benutzt und erniedrigt in Damenwäsche“ widme ich mich erstmals dem Thema DWT.

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Das Buch gibt es als Taschenbuch, als E-Book und – ganz neu – auch kostenlos via Abo bei Kindleunlimited. Auch alle bisher erschienenen Geschichten können dort nun kostenlos gelesen werden.

Hier eine Kurzbeschreibung für euch:

„Die Schuhe meiner Freundin standen da so rum und sahen so geil aus…Der rote Lack schimmerte verheißungsvoll wie eine sündige Einladung, der Absatz so lang und dünn, als könnte man damit jemanden erstechen und die Halterlosen aus der Schmutzwäsche rochen noch nach Annika.“ In zwei Kurzgeschichten führt uns die Autorin ein in das Leben zweier Damenwäscheträger. Ob nun Thomas, der uns in einer Chatsession von seinen bisexuellen Erniedrigungen als DWT-Sklave erzählt oder Christian, der durch seine Vorliebe nunmehr keusch gehalten wird – beide Geschichten erzählen von Macht und Ohnmacht, von Erniedrigung, eiskalter Benutzung und analen Spielereien.

Und noch ein weiteres Schmankerl habe ich für euch: die überarbeitete Fassung von „Tom und Nina“, meiner allerersten Male-Dom-Geschichte.

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„Es waren nur Worte gewesen, und doch schienen sie mir merkwürdig vertraut zu sein.
Und obwohl ich seinen Charakter und sein Wesen noch nicht ganz fassen konnte, wie ein Stück Seife, das einem immerzu entgleitet, ließ mich das Gefühl nicht los hier auf jemanden gestoßen sein, der mich und mein Innerstes so verstehen konnte, wie mich wohl noch nie ein Mann verstanden hatte.
Entschlossen klopfte ich zwei mal kurz an die Tür.“

Es ist in einem dunklen, anonymen Hotelzimmer, wo Tom und Nina sich erstmals begegnen.
Er, der dominante Mann mit Erfahrung und sie, die neugierig ist und immer nach mehr hungert.
Gegenseitig lassen sie sich aufeinander ein – er führt und sie folgt.
Bis beide plötzlich vor einem Problem stehen…

Endlich!

Seit heute gibt es endlich auch die E-Book-Version von „Nasse Höschen“ zu kaufen!
Lasst euch den Spaß nicht entgehen und greift zu!

In den nächsten Tagen soll dann auch das Hörbuch zum Download verfügbar sein.

 

Wie euch vielleicht aufgefallen ist, habe ich auch ein paar Änderungen an meiner Homepage vorgenommen.

Ich möchte in meinem Blog gerne FSK16 werden und bleiben, weshalb ich an einigen Stories etwas „rumgeschnibbelt“ habe. Die Geschichten wurden dadurch natürlich entschärft und sind teilweise auch nicht mehr komplett.

Das betrifft aber natürlich nicht die Bücher, die ich veröffentliche. Dort nehme ich nach wie vor kein Blatt vor den Mund 😉

Des Weiteren habe ich die Rubrik „Kauf mich!“ ins Leben gerufen.
Hier biete ich personalisierte Geschichten an, die ich bei Interesse gerne für euch schreiben möchte.

Meine Umfrage lasse ich noch ein wenig offen. Wie mir scheint, habt ihr auf fast alles Bock, ihr kleinen Schweinchen 😉

 

Ich darf euch außerdem schon mal ankündigen, dass es bald wieder sehr heiß wird, mit sehr dominanten Damen…

Mistress sitting on a chair with lash over dark background

 

Umfrage: Worauf habt ihr Bock?

Tachchen,

während mein Verleger noch an der Ebook-Version von „Nasse Höschen“ bastelt, liege ich in den letzten Zügen für mein nächstes Buch.
Es wird dieses Mal ein reines Femdom-Buch, mit unterschiedlichen Geschichten zu unterschiedlichen Thematiken.

Interessieren würde mich an dieser Stelle, worauf ihr so Bock habt. Was macht euch besonders an, was findet ihr spannend?

Nehmt euch bitte kurz Zeit, alles anzukreuzen, was ihr gerne lesen würdet.

Lieben Dank!