Endlich!

Seit heute gibt es endlich auch die E-Book-Version von „Nasse Höschen“ zu kaufen!
Lasst euch den Spaß nicht entgehen und greift zu!

In den nächsten Tagen soll dann auch das Hörbuch zum Download verfügbar sein.

 

Wie euch vielleicht aufgefallen ist, habe ich auch ein paar Änderungen an meiner Homepage vorgenommen.

Ich möchte in meinem Blog gerne FSK16 werden und bleiben, weshalb ich an einigen Stories etwas „rumgeschnibbelt“ habe. Die Geschichten wurden dadurch natürlich entschärft und sind teilweise auch nicht mehr komplett.

Das betrifft aber natürlich nicht die Bücher, die ich veröffentliche. Dort nehme ich nach wie vor kein Blatt vor den Mund😉

Des Weiteren habe ich die Rubrik „Kauf mich!“ ins Leben gerufen.
Hier biete ich personalisierte Geschichten an, die ich bei Interesse gerne für euch schreiben möchte.

Meine Umfrage lasse ich noch ein wenig offen. Wie mir scheint, habt ihr auf fast alles Bock, ihr kleinen Schweinchen😉

 

Ich darf euch außerdem schon mal ankündigen, dass es bald wieder sehr heiß wird, mit sehr dominanten Damen…

Mistress sitting on a chair with lash over dark background

 

Umfrage: Worauf habt ihr Bock?

Tachchen,

während mein Verleger noch an der Ebook-Version von „Nasse Höschen“ bastelt, liege ich in den letzten Zügen für mein nächstes Buch.
Es wird dieses Mal ein reines Femdom-Buch, mit unterschiedlichen Geschichten zu unterschiedlichen Thematiken.

Interessieren würde mich an dieser Stelle, worauf ihr so Bock habt. Was macht euch besonders an, was findet ihr spannend?

Nehmt euch bitte kurz Zeit, alles anzukreuzen, was ihr gerne lesen würdet.

Lieben Dank!

 

Ich und du

 

Ich fessle dich.

Jede Hand, jeden Fuß.

An das Bett.

Auf dem Bett.

Langsam. Bedächtig.

Ich lasse mir Zeit, schaue tief in deine Augen.

Du weißt nicht was kommt.

Aber ich weiß es.

Du gehörst jetzt mir.

Für diesen Augenblick.

Völlig ausgeliefert.

Was werde ich wohl tun?

Mit wissendem Blick lächle ich dann, bevor ich dir die Augenbinde aufsetze.

Du wirst keinen meiner Schritte erahnen können. Alles bleibt im Ungewissen.

Das nächste, was du fühlst, ist die plötzliche Kälte der Eiswürfel auf deiner Haut, die dich zusammenzucken lässt.

Eisig.

Die Gänsehaut auf deiner Brust.

Deine Brustwarzen werden eng, stellen sich auf.

Das Gefühl brennenden Schmerzes, wenn ich auf dieser Stelle verweile.

Ich lasse meine Hand weiter nach unten gleiten.

Ziehe Schlangenlinien über deine Haut.

Über den Bauch.

Zu deinen Leisten.

Kreisende Bewegungen über deine Oberschenkel.

Über die Innenseite der Schenkel.

Über die Hoden.

Du bäumst dich auf.

Ein hilfloses Stöhnen.

Ich verweile einen Augenblick.

Dann kreise ich über deinen Bauch.

Und über deine Erektion.

Gleite an deinem Schaft entlang.

Umkreise die Eichel.

Du windest dich.

Winselst um Gnade.

Doch die ist dir nicht vergönnt.

Schließlich entferne ich die Hand.

Und du spürst etwas warmes.

Meinen Mund an deinem Schwanz.

Meine Zunge umspielt ihn.

Von zarten Küssen bedeckt.

Ich lasse ihn in meinen warmen, nassen Mund gleiten.

Komplett.

Sauge an ihm, mache ihn hart.

Du stöhnst.

Ich lasse meinen Mund auf und ab gleiten

Während der Eiswürfel wieder auf deine Hoden trifft.

Der eiskalte Schmerz vermischt sich mit der Lust.

Ich blase dich stärker.

Härter.

Der Eiswürfel tanzt über deinen Körper.

Zwischen Hoden und Anus.

Dann an deiner Rosette.

Du stöhnst. Hältst es kaum noch aus.

Wie ein wildgewordenes Tier.

Ich lasse das Eis ein wenig in deinen Eingang gleiten.

Du schreist auf.

Dann kümmere ich mich ganz um deinen Schwanz.

Sauge, lecke, umspiele die Eichel.

Ziehe deine Vorhaut vor und zurück.

Merke, wie die Eichel immer praller wird.

Dein Schwanz immer härter.

Knüppelhart.

Du stöhnst. Laut, fordernd.

Meine feste Hand umschließt deinen Schaft.

Drücke zu.

Lasse wieder los.

In Wellenbewegungen.

Es macht dich wahnsinnig.

Ich umkreise deine Eichel mit flinken Fingern.

Und reibe wieder auf und ab.

Ich merke, du kommst gleich.

Willst abspritzen.

Lasse meine Hand auf und ab gleiten.

In ihr der Eiswürfel.

Du willst nicht spritzen, der Schmerz zerreißt dich.

Aber die Lust ebenso.

Du stöhnst, windest dich.

Du kannst nicht verhindern,

dass ich dich zum Spritzen bringe.

Mit einem Schrei

ergießt du dich

auf das Bettlaken.

Nasse Höschen

 

Hier für euch noch der Klappentext meines Buches nebst einer kleinen Zusammenfassung der 14 Geschichten. Gerne seid ihr auch zu einem „Blick ins Buch“ eingeladen, den Amazon euch bietet.

Nasse Höschen – Hier erhältlich

„Anna nickte und ließ es laufen. Ein zischender warmer Strahl schoss gegen Thereses Hand und tropfte dann plätschernd durch die Sprossen der Parkbank auf den sandigen Boden. Anna seufzte erlöst. Endlich konnte sie sich erleichtern.

„Hör auf, da kommt jemand!“, drängte Therese sie plötzlich, als ein Mann mit Hut in ihre Nähe kam. Schnell zog sie ihre Hand aus Annas Hose.

„Ich kann jetzt nicht aufhören!“, sprach Anna wie in Trance. Therese wurde ganz bleich.“

14 feucht-frivole Geschichten erzählen von der Facettenreichheit nasser Natursektspiele.

Von zart bis hart, vom Windelliebhaber über Freunde der süßen Verzweiflung, der sogenannten „Desperation“, bis hin zu BDSM-Liebhabern – hier kommen alle auf ihre kosten.

Begleite Lady N und ihre Natursektsklaven oder Melanie bei ihrem heimlichen Einkauf mit Windel. Erlebe die qualvoll schönen Aushaltespiele von Therese und Anna oder die pure Verzweiflung von Christine, die an ihrem Arbeitsplatz so nötig muss und doch nicht kann.

Achtung:

Dieses Buch beinhaltet sehr explizite Sexszenen sowie zum Teil auch sadomasochistische Geschichten und sollte daher nicht von Minderjährigen gelesen werden.

Inhalt:

  1. Aushalten im Park: Therese und Anna lieben es, mit voller Blase durch die Öffentlichkeit zu laufen. So lange, bis ein Unglück geschieht…
  1. Einkauf mit Windel: Melanie versteht es geschickt ihre Windel zu kaschieren, um sich so unbemerkt im Supermarkt einzunässen…
  1. Missgeschick am Arbeitsplatz: An manchen Tagen geht eben alles schief. Das muss auch unsere Protagonistin Christiane erfahren, die verschlafen hat und nun mit voller Blase im Meeting sitzt. Das kann doch nicht gut gehen…oder doch?
  1. Nasse Sklavenspiele I: Theo: Theo steht nicht nur auf Langzeitfesselungen, sondern dient seiner Herrin auch liebend gerne als persönliche Toilette, was diese natürlich nur zu gerne in Anspruch nimmt.
  1. Verzweifelt auf der Autobahn: Unsere Protagonistin muss mal ganz dringend. Das Problem: Es ist spät und sie hat noch eine lange Strecke zu fahren. Sie gibt ordentlich Gas, um es noch rechtzeitig zu schaffen. Doch plötzlich wird sie ausgebremst…
  1. Das nasse Festival: Johannes und seine Freundin feiern ordentlich ab auf dem Konzert ihrer Lieblingsband. Doch die volle Blase seiner Freundin trübt die Stimmung. An Tanzen ist plötzlich gar nicht mehr zu denken. Aber den hart erkämpften Platz ganz vorne verlassen, um das Klo aufzusuchen? Das kommt für sie dann auch nicht in Frage…
  1. Nasse Sklavenspiele II: Sophie: Der devoten Sophie wurde ein Toilettenverbot erteilt. Wie lange das wohl gut geht? Ihre Herrin indes freut sich schon darauf von Sophie bedient zu werden…bevor sie ihre Sklavin selbst fesseln und benutzen wird.

8. Mutprobe im Kino: Susanne und Jan fordern sich gegenseitig heraus: Wer hält es im Kino länger aus mit voller Blase? Der Gang zur Toilette ist streng verboten und so wird es natürlich ziemlich schnell nass für die beiden…Aber zum Glück bleiben sie bei ihrer Tat im dunklen Kino unentdeckt. Oder doch nicht?

9. Plantschspaß im Schwimmbad: Die Protagonistin dieser Geschichte liebt es, sich im Schwimmbad einfach zu erleichtern. Selbstredend, dass sie dafür nicht das Klo benutzt. Immer offensichtlicher werden dabei ihre Pinkelaktionen – bis der Bademeister sie plötzlich in seine Kabine bittet…

10.Auf der Kirmes: Laura und Marie begeben sich alljährlich auf die Jagd nach Wildpinklern, um sie dann mit ihrer Handykamera dabei filmen, wie sie sich erleichtern. Doch als das diesjährige „Opfer“ Anlaufschwierigkeiten dabei hat, es unter Beobachtung laufen zu lassen, müssen die beiden nachhelfen…

11. Nasse Sklavenspiele III: Marcel: Als Marcel am frühen Morgen eine Nachricht von seiner Herrin bekommt, wird klar: Heute wird nicht auf die Toilette gegangen. Windeltragend beginnt er seinen Tag im Büro, immer auf der Hut, dass ihn jemand entlarven könnte. Und das Treffen mit seiner Lady am Abend stets vor Augen…

12. Das Spiel: Die Protagonistin trifft sich mit dem jungen Marco an einem ihr unbekannten Ort, um ein recht perverses Spiel zu spielen. Es geht ums Aushalten, sicher erleichtern und darum, den anderen ein wenig zu Quälen. Wer wird wohl am Ende der (nasse) Verlierer sein?

13. Nasse Spuren im Sand: Urlaub an der Ostsee und Maik und Susanne genießen die Sonne am Strand. Zu schön um wahr zu sein, wenn da Susanne nicht plötzlich ein ganz dringendes Bedürfnis hätte…

14. Heimliche Spiele im Möbelhaus: Immer wieder muss Mirko über die pervers-verrückten Ideen seiner Freundin den Kopf schütteln. Dieses Mal hat sie sich in den Kopf gesetzt, sich mit voller Blase zum Möbelhaus zu begeben, um es dort dann einfach laufen zu lassen. Ob das gut gehen kann?

 

 

Es ist so weit!

Tatsächlich ist jetzt doch die Printversion schneller draußen, als das Ebook.

Wer hätte das gedacht?

Dabei hätte ich nicht damit gerechnet, dass ich mich so schnell ins CreateSpace einlesen kann und dass das Buch dann auch noch so schnell in Deutschland zur Verfügung stehen würde. Hier nun der Link ins Glück:

Nasse Höschen

Mit der „Blick ins Buch“-Funktion könnt ihr in die ersten 20 Seiten hineinschnuppern und euch einen umfangreichen Überblick verschaffen.

Die Ebook-Version wird in ein bis zwei Wochen dann auch endlich am Start sein, ich halte euch natürlich auf dem Laufenden!

 

Es wird nass (nicht nur) draußen

So, ihr Lieben, in ein paar Tagen ist es endlich so weit:
„Nasse Höschen“ kommt auf den Markt.
Wir haben uns den Kopf um ein ansprechendes Coverbild zermartert und (hoffentlich) ein wundervoll nasses Motiv gefunden. Was haltet ihr davon?

02-4 NS Export direkt aus Corel
Also ich finde es ziemlich heiß🙂

Das gute Stück wird zunächst als Ebook erscheinen, eine Print-Version ist aber auch geplant, ebenso wie eine Hörbuch-Ausgabe, bei der ich (hoffentlich) gekonnt ins Mikrofon hauche.